Wir wollen auf unseren kleinen Patienten
Jason Knöbel
aufmerksam machen, der vom Schicksal eine außergewöhnlich
tragische Krankheit bekommen hat und bitten Sie um Mithilfe.
Spenden bitte
unter Angabe
des Kennwortes:
JASON
Auf das Konto des
Caritasverbands
Diözese Würzburg

KtNr: 3 000 0 99 0
LIGA-Bank Würzburg
BLZ: 750 903 00


  Hinweis:
Der Einzahlungsbeleg
bis 200,– € gilt auch
als Spendenquittung!
Bei höheren Beträgen
   kann die Quittung
  bei der Caritas
       angefordert werden!
ZAUBERZAHN® sieht sich seit vielen Jahren sozial verpflichtet, Menschen mit besonderen Handicaps zu helfen.
So unterstützen wir z.B. schon lange eine Schwerbehindertengruppe
am Heuchelhof in Würzburg, das Blindeninstitut Würzburg, u.a..

Wir wollen Ihnen das Schicksal von Jason kurz schildern; und Sie werden, zumal wenn Sie selbst Kinder haben, ebenso wie wir, erschüttert und betroffen sein!

Jason lebte die ersten beiden Jahre glücklich und gesund –- wie die meisten Kinder –- in seiner Familie.
Plötzlich schlug das Schicksal in Form eines Virus zu, durch den er innerhalb von Stunden(!) hohes Fieber bekam und der ihn schließlich sogar ins Koma schickte und erst nach wochenlangem Klinikaufenthalt –- nach Stunden, Tagen und Wochen der elterlichen Angst –- mit einer hohen Querschnittslähmung wieder ins Leben entließ.

Der Virus, von dem man bis heute nichts Genaues weiß –- woher er so plötzlich kam und warum er gerade Jason getroffen hat –- hatte eine schwere Schädigung des Nervensystems hervorgerufen.

Wir alle können uns nicht vorstellen, wie es ist, ab dem Hals abwärts komplett gelähmt UND gefühllos zu sein.
Es ist, als würde nur der Kopf leben, völlig gesund, geistig fit, und ein lebloser Körper darunter.

Jason muss nun phasenweise künstlich beatmet werden, hat ein Loch im Bauch, durch das er mit einer großen Spritze künstlich ernährt wird, hat ein Loch in der Luftröhre, durch das seine Bronchien zweimal stündlich abgesaugt werden müssen, hat einen Katheter, durch den mehrmals täglich die Blase entleert werden muss, etc. etc.

Dennoch ist sein Kopf völlig gesund, er kann reden, lachen, Grimassen schneiden, seine tiefblauen Augen vor Zorn oder Freude funkeln lassen...!!!

Viele, für gesunde Menschen kaum vorstellbaren Erschwernisse,
sind für diese Familie - für Jason und Anja - tägliche Routine.
Leider sind die Kosten für die Intensivbetreuung enorm (Apparate, Nachtschwester, Ernährung, Hygieneartikel, ...) und müssen von der Familie mitgetragen werden.
So bleibt den Zweien lediglich ein Existenzminimum zum tatsächlichen Leben; die Krankenkasse begleicht den Rest.

Natürlich kann Geld den kleinen Jason, der bald 6 Jahre alt wird,
nicht gesund machen.
Aber vielleicht kann eine alternative Therapie Verbesserungen bringen, worauf natürlich alle hoffen. Denn schon ein sich bewegender Finger wäre eine kleine Sensation für Jason!
Oder ein behindertengerechter, gebrauchter Kombi würde auch einmal einen Ausflug ins Grüne möglich machen ... oder, oder ...


Lassen Sie uns zusammen einen Beitrag leisten, um diesem besonderen, kleinen Jungen das Leben ein wenig zu erleichtern!

Durch den Besuch unserer Werbepartner unterstützen Sie unsere Bemühungen.



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